Magazin des Graduiertenkollegs

Magazin des Graduiertenkollegs

Das Magazin des Graduiertenkollegs erscheint in der Regel dreimal im Jahr in digitaler Form und informiert über die Arbeit unserer Forschungseinrichtung, listet Neuerscheinungen und wichtige Termine zum Thema Privatheit und Digitalisierung und enthält exklusive journalistische Beiträge und Interviews.

Zudem erhalten Sie bei einer Anmeldung zum Magazin auch aktuelle Ausschreibungen des Kollegs und Hinweise auf Veranstaltungen wie Workshops, Vorträge und Konferenzen.

Sie können sich über den Link unten für das Magazin anmelden − dafür werden Sie auf eine externe Seite umgeleitet. Nach der Anmeldung dort erhalten Sie eine Benachrichtigung vom System auf die angegebene Mail-Adresse, die Sie einfach nur „retour“ beantworten müssen. Anschließend erhalten Sie eine Begrüßungsmail und sind damit als Empfängerin oder Empfänger des Magazins eingetragen.

Auf unserer issuu Seite können Sie alle Ausgaben online lesen.
In unserem Archiv können Sie alle alten Ausgaben online lesen oder im PDF-Format herunterladen.

Das nächste Magazin erscheint im Frühjahr 2018.

An- und Abmeldung Magazin

Zur Anmeldung oder Abmeldung des Magazins klicken Sie bitte auf diesen Link:

http://www.uni-passau.de/cgi-bin/mailman/listinfo/privatheit-newsletter

Aktuelle Ausgabe: Magazin Nr. 9 (Dezember 2017)

Hier können Sie diese Ausgabe online lesen: Newsletter Dezember 2017

In dieser Ausgabe möchten wir Ihnen die Bandbreite der Forschung am Graduiertenkolleg „Privatheit und Digitalisierung“ näherbringen. Im Sommer 2017 haben wir ein Symposium veranstaltet, bei dem aktuelle und ehemalige Promovierende des Graduiertenkollegs zusammengekommen sind, um ihre zentralen Forschungsergebnisse bzw. ihr Forschungsdesign vorzustellen und gemeinsam zu diskutieren. Ermuntert von den angeregten Diskussionen in dieser Runde möchten wir die Beiträge im Rahmen des Magazins einem größeren Kreis an Interessenten zugänglich machen. Dabei haben wir besonderen Wert auf Verständlichkeit, auch über den jeweiligen Fachbereich hinaus, gelegt. Die Artikel decken eine große Bandbreite des Themenbereichs ab und geben einen facettenreichen Einblick in zehn Projekte, die einerseits hochaktuelle Fragestellungen im Spannungsfeld zwischen Privatheit und Digitalisierung adressieren und andererseits auch einen genaueren Blick auf die historische Genese und kulturellen Kontexte einzelner Problembereiche werfen. 

Folgende Inhalte finden sich insgesamt in dem Magazin:

- Einleitung (Martin Hennig)
- Der Kommissionsentwurf zur ePrivacy-Verordnung – eine Einordnung des Reformvorschlags zum Online-Tracking (Christian Aldenhoff)
- Privatheit wider Willen? Verhinderung informationeller Preisgabe im Internet nach deutschem und US-amerikanischem Verfassungsrecht (Barbara Sandfuchs)
- Datenschlichtheit – Die Verpflichtung zum datenschlichten Produkt als Schutzmechanismus des Datenschutzes im Kontext des digitalisierten Alltags (Felix Sobala)
- Radikalisierung durch Privatisierung – Diskursanalyse digitaler Teilöffentlichkeiten im Kontext journalistischer Online-Formate (Lea Raabe)
- Private Kunst. Hermetisierung und Sakralisierung der Literatur um 1900 (Steffen Burk)
- Bildinszenierung und Privatheitssemantik: Der soziale Wert des Privaten am Beispiel der Bilderwelten auf Instagram (Kai Erik Trost)
- Privatheit und Authentizität – eine fragwürdige Paarung (Miriam Piegsa)
- Liebe und Familie im deutschen Gegenwartsfilm. Zur medialen Gegenwart traditioneller Intimsysteme und Privatsphären (Steffi Krause)
- Die Erschaffung des Privaten aus der Fiktion. Privatheitsdiskurse zwischen Kunstfreiheit und Verbot (Innokentij Kreknin)
- Privatheit, Überwachung und die (real-)sozialistische Persönlichkeit (Lukas Edeler)
- Veranstaltungshinweis „Privacy Outside Its 'Comfort Zone'“

 

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