Publikationen

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"Privates Erzählen"

Burk, Steffen/Klepikova, Tatiana/Piegsa, Miriam (Hrsg.) (2018): Privates Erzählen. Formen und Funktionen von Privatheit in der Literatur des 18. bis 21. Jahrhunderts. Berlin: Verlag Peter Lang.

  

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie kann "Privates" erzählt werden? Welche narrativen Verfahren werden eingesetzt, um "Privatheit" literarisch darzustellen? In welcher Relation steht das "Private" in der Literatur zu "Öffentlichkeit" und "Überwachung"? Diese Fragen stehen im Zentrum des Bandes, in dem die Autor/innen anhand ausgewählter Texte die mit Privatheit verbundenen Themen, Motive und Strukturen rekonstruieren und in Beziehung zueinander setzen. Die Beiträge nehmen sich dabei der Aufgabe an, die Repräsentationen und Inszenierungsweisen von Privatheit zu rekonstruieren und herauszuarbeiten, auf welche Weise das Private in literarischen Texten des 18. bis 21. Jahrhunderts dargestellt, semantisiert und bewertet werden kann.

"Privatheit in der digitalen Gesellschaft"

Burk, Steffen/Hennig, Martin/Heurich, Benjamin/Klepikova, Tatiana/Piegsa, Miriam/Sixt, Manuela/Trost, Kai Erik (Hrsg.) (2018): Privatheit in der digitalen Gesellschaft. Internetrecht und Digitale Gesellschaft, Band 10. Berlin: Duncker & Humblot.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Digitalisierung ist mit ihren Auswirkungen auf Mensch und Gesellschaft das privatheitsrelevante Thema der vergangenen Jahre. Prozesse der Digitalisierung führen zu Schwierigkeiten des Schutzes von privaten Informationen und ziehen Forderungen nach technischen Maßnahmen oder einer rechtlichen Regulierung nach sich.
Die in diesem interdisziplinären Band versammelten Fachbeiträge nehmen aus philosophischer, medien- und kulturwissenschaftlicher sowie juristischer Perspektive privatheitsrelevante Problemfelder der Digitalisierung in den Blick. Dazu gehören Fragen hinsichtlich informationeller Privatheit, Vertrauen und Verantwortung in digitalen Kontexten, Beiträge zu Freundschaften und Beziehungsgestaltung im Internet, Scoring-Systemen oder Nudging sowie Perspektiven der Roboterethik und Technikphilosophie.

"Räume und Kulturen des Privaten"

Beyvers, Eva/Helm, Paula/Hennig, Martin/Keckeis, Carmen/Kreknin, Innokentij/Püschel, Florian (Hrsg.) (2016): Räume und Kulturen des Privaten. Wiesbaden: Springer VS.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der interdisziplinäre Band setzt sich damit auseinander, wie räumliche Aspekte die Vorstellung von Privatheit in westlichen Gesellschaften beeinflussen und wie verschiedene Kulturen des Privaten daran beteiligt sind, spezifische Räume zu erschaffen. Die Autorinnen und Autoren fokussieren auf aktuelle Entwicklungen und stellen vor allem das Zusammenspiel von realen und digitalen Räumen in den Mittelpunkt. Ihre Beiträge beleuchten räumliche und kulturelle Aspekte von Privatheit aus kultur-, medien-, sozial- und rechtswissenschaftlicher Perspektive und erschaffen damit ein weites Panorama diverser Problemfelder, die heute immer deutlicher in den Vordergrund rücken.

"Medien und Privatheit"

Garnett, Simon/Halft, Stefan/Herz, Matthias/Mönig, Julia Maria (Hrsg.) (2014): Medien und Privatheit.  Reihe: Medien, Texte, Semiotik Passau. Hrsg. von Hans Krah. Band 7. Passau: Stutz.

 

 

 

 

 

 

 

 

"Der Diskurs der Privatheit ist sowohl in deutschen Medien als auch global allgegenwärtig. Dabei ist nicht nur die Häufigkeit, sondern vor Allem die Diversität der sich entfaltenden Debatten signifikant. [...] Auffällig ist, dass in den Diskussionen besonders dem Schutz der Privatheit eine besondere Rolle zugemessen wird. Da hier zwischen individuellen, wirtschaftlichen und staatlichen Interessen abgewogen werden muss, berührt der Schutz der Privatheit [...] alle Ebenen der Gesellschaft. (Garnett/Halft/Herz/Mönig 2013: S. 8)

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"Privatheit. Strategien und Transformationen"

Cover des Sammelbandes "Privatheit. Strategien und Transformationen"

Halft, Stefan/ Krah, Hans (Hrsg.) (2013): Privatheit. Strategien und Transformationen. Reihe: Medien, Texte, Semiotik Passau. Hrsg. von Hans Krah. Band 5. Passau: Stutz.

 

 

 

 

 

"Die Zahl einschlägiger Medienberichte dokumentiert eindrücklich, dass die Relevanz des Themas 'Privatheit' ungebrochen ist. Diese Aktualität verweist darauf, dass sich das, was als Privatheit verstanden wird, worin sie sich artikuliert oder überhaupt artikulieren kann, heute mehr denn je verändert. [...] Privatheit steht in einem Spannungsfeld, das für die Gesellschaft auf vielen Ebenen relevant ist." (Halft/Krah 2013: S. 7)

"Privatheit. Formen und Funktionen"

Titelbild des Sammelbandes mit Blick auf ein Schild mit Aufschrift 'Privatheit'

Gräf, Dennis / Halft, Stefan / Schmöller, Verena (2011): Privatheit. Formen und Funktionen. Reihe: Medien, Texte, Semiotik Passau. Hrsg. von Hans Krah. Band 3. Passau: Stutz.

 

 

 

 

"In Zeiten von social networks sowie des sogenannten Web 2.0 wird kein Thema so kontinuierlich verfolgt und diskutiert wie das der Privatheit. Wieviel Einblick gibt man freiwillig in sein Privatleben, was gilt als privat bzw. was wird als Privates inszeniert und ist doch schlussendlich nur ein Teil der öffentlichen Person?" (Gräf/Halft/Schmöller 2011: S. 7)

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