Verantwortung in digitalen Kulturen

Verantwortung in digitalen Kulturen

Tagungsprogramm

Aus den zahlreichen Beiträgen zum CfP ist ein spannendes, multi-disziplinäres Programm entstanden. Beiträge aus Medien-, Rechts-, Kultur- und Sozialwissenschaften versprechen vielseitige Perspektiven auf die Fragestellungen der Tagung. Alle weiteren Informationen und Neuigkeiten werden auf dieser Seite veröffentlicht. Das vollständige Programm finden Sie hier:

Donnerstag, 09. Mai 2019

ab 14.45 Uhr
Registrierung und Kaffee

15.15 – 15.30 Uhr
Prof. Dr. Kai von Lewinski, Sprecher des DFG-Graduiertenkollegs „Privatheit und Digitalisierung“
Begrüßung

Panel 1: Autonomie und Verantwortung in medialen Dispositiven

15.30 – 16.15 Uhr
Dr. Stephan Dreyer (Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut, Hamburg)
Algorithmisiertes Identitäts-, Beziehungs- und Informationsmanagement - Aufmerksamkeitssteuerung durch Social Media-Plattformen als Eingriff in die Privatautonomie?

16.15 – 16.45 Uhr
Kaffeepause

16.45 – 17.30 Uhr
Barbara Büttner, Dr. Carsten Ochs (Universität Kassel)
Runtastic als Wertschöpfungskollektiv
Zur Autonomie in datenökonomischen Plattformkonstellationen

17.30 – 18.15 Uhr
Prof. Dr. Thomas Krämer-Badoni, Jens Crueger (Universität Bremen)
Selbstlernende Programme als Verantwortungsdilemma

Freitag, 10. Mai 2019

ab 09.00 Uhr
Registrierung und Kaffee

Panel 2: Staatliche und unternehmerische Verantwortung

09.30 – 10.15 Uhr 
Hermann Jakobi, Elizaveta Saponchik (Universität Passau)
Die Ausweitung der Befugnisse russischer Sicherheitsorgane und Geheimdienste im Internet am Beispiel des Telegram-Falls

10.15 – 11.00 Uhr
Anna K. Bernzen (Universität Osnabrück)
Privatheit vs. Öffentlichkeit: Neue Regeln für Berichte aus dem Gerichtssaal 

11.00 – 11.45 Uhr
Florian Wittner (Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut, Hamburg)
Die Übertragbarkeit des EuGH-Urteils „Wirtschaftsakademie“ auf komplexe Mehr-Akteur-Konstellationen in digitalen Serviceangeboten

11.45 – 14.00 Uhr
Mittagspause

Panel 3: Privatheit und Transparenz als ‚Normen‘

14.00 – 14.45 Uhr
Dr. Wulf Loh (Eberhard Karls Universität Tübingen)
Was sind soziale Pathologien der Privatheit?

14.45 – 15.30 Uhr 
Dr. Tim Raupach, Dr. Philipp Siedenburg (Universität Leipzig/Friedrich-Schiller-Universität Jena)
Big Data und die Produktion gesellschaftlicher Normalität. Konvergenzpunkte zwischen Medienethik und Rechtswissenschaft

15.30 – 16.15 Uhr
Julia Schröder (KIT Karlsruhe)
Feminismus und Post- Privatheit: Eine Problematisierung der Transparenzgesellschaft

16.15 – 16.45 Uhr
Kaffeepause

Panel 4: Privatheit vs. Selbstverantwortung: gesellschaftliche Wertekonflikte

16.45 – 17.30 Uhr 
Prof. Dr. Christian Lenk (Universität Ulm)
Das ‚Recht auf Nichtwissen‘ als Element von Privatheit in der modernen Medizin?

17.30 – 18.15 Uhr
Dr. Caroline Richter (Universität Duisburg-Essen)
Der Ruf nach Vertrauen in digitalisierten Zeiten: Verantwortung und Privatheit als Wertekonflikt im Feld Sozialer Leistungen

Samstag, 11. Mai 2019

ab 09.00 Uhr
Registrierung und Kaffee

Panel 5: Anonymität, Freiheit und Verantwortung in digitalen Öffentlichkeiten

09.30 – 10.15 Uhr
Hans-Christian Gräfe, Andrea Hamm (Weizenbaum-Institut für vernetzte Gesellschaft, Berlin)
Anonymität im Internet – Selbstbestimmung und Verantwortung zwischen Anonymität, Pseudonymität und Hate Speech im Internet der Plattformen

10.15 – 11.00 Uhr
Lea Watzinger (Universität Passau)
Namenlos, durch das Netz: Anonymität und Transparenz aus Verantwortungsperspektive

11.00 – 11.30 Uhr
Kaffeepause

11.30 – 12.15 Uhr
Alexander Schiff (Weizenbaum-Institut für vernetzte Gesellschaft, Berlin)
Freiheit und Verantwortung in der digitalen Konstellation  Verfassungsrechtliche Herausforderungen und Perspektiven einer vernetzten Welt am Beispiel der Meinungsfreiheit in sozialen Netzwerken

12.15 – 13.00 Uhr
Maren Ulbrich (Universität Stuttgart)
Fakenews und Hatespeech in digitalen Öffentlichkeiten – Netzpolitik im Spannungsfeld politischer und privatisierter Verantwortung und Kontrolle

CfP - Call for Papers (Beendet)

Zur Tagung gab es Ende 2018 einen erfolgreichen Call for Papers. Aus den zahlreichen Einsendungen konnte ein spannendes Programm erstellt werden (weitere Informationen s.o.). Wir danken allen Autoren für ihre Beiträge. Alle Neuigkeiten zur Tagung werden auf dieser Seite veröffentlicht.

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