•   DFG-Graduiertenkolleg 1681/2 "Privatheit und Digitalisierung"
DFG-Graduiertenkolleg 1681/2 "Privatheit und Digitalisierung"

Das Kolleg

Studierende im Juridicum

Das Kolleg richtet sich an Graduierte und Postgraduierte, die ein im zeitlichen Rahmen der Förderung realisierbares, interdisziplinär anschlussfähiges Forschungskonzept vorlegen können, welches exzellente Forschungsergebnisse verspricht.

Privatheit und Digitalisierung

Ziel des Graduiertenkollegs ist es, den Stellenwert des Privaten unter den Bedingungen von Digitalisierung und zunehmender informationeller Fremdbestimmung zu justieren und die vorhandenen Privatheitskonzepte auf den Prüfstand zu stellen.

Veranstaltungen

Studierende vor der Bibliothek

Als "right to be let alone" ist Privatheit Gegenstand internationaler Forschung. Neue Kommunikations­medien, Medienformate und Technologien haben in den letzten Jahren neue Definitionen des 'Privaten' forciert.

AKTUELLES: Magazin Februar 2017

Studentin im Hörsaal

Das neue Magazin des Graduiertenkollegs ist erschienen. Hier können Sie das Magazin herunterladen.

 

 

Eröffnungsveranstaltung „Privatheit in der digitalen Gesellschaft“ am 26. Januar 2017

Unter dem Motto „Privatheit in der digitalen Gesellschaft“ eröffnete das Graduiertenkolleg 1681/2 „Privatheit und Digitalisierung“ seine zweite Forschungsphase und feierte die Förderung durch die DFG für weitere viereinhalb Jahre.
Weitere Informationen


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Videogruß von Jan Philipp Albrecht

Anlässlich der Eröffnungsveranstaltung „Privatheit in der digitalen Gesellschaft“  sendete Jan Philipp Albrecht, MdEP und Berichterstatter für die EU-Datenschutz-Grundverordnung, eine Videobotschaft an das Kolleg. Zum Video

Interdisziplinäre Tagung "Digitalität und Privatheit", 26.-28. Oktober 2017

Das DFG-Graduiertenkolleg 1681/2 "Privatheit und Digitalisierung" geht den Fragen nach, welche Formen Privatheit in einer digitalen Gesellschaft annehmen kann und welche Chancen und Risiken dabei zu vergegen-wärtigen sind. Die Konsequenzen für Bürgerinnen und Bürger, Politik und Wirtschaft werden im Kontext kultureller und rechtlicher Rahmungen erforscht.

Die Tagung möchte sich den damit verbundenen Problemstellungen aus einer interdisziplinären Perspektive nähern, wobei einerseits geistes-, kultur-, sozial-, und medienwissenschaftliche Betrachtungsweisen und andererseits rechtswissenschaftliche Perspektiven im Fokus stehen. Informationstechnische Ansätze mit kulturwissenschaftlicher/juristischer Fragestellung sind ebenfalls willkommen.

Weitere Informationen können Sie dem Beitragsaufruf entnehmen:
Zum Beitragsaufruf